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Der FC Adler Büsbach startet Spendenaktionen für einen Kunstrasenplatz. Wenn diese gelingt könnte bereits im Sommer bereits mit dem bau begonnen werden. Im April erhielt der FC Adler Büsbach die Finanzierungszusage der NRW Bank.

Auch wenn das Jahr 2020 von schlechten Nachrichten überhäuft war/ist gab es für den „Adler“ im April dennoch einen Grund zum Jubeln: nach jahrelangen Kampf wurde die Finanzierung einer Kunstrasenanlage durch die NRW Bank genehmigt.

Bereits seit 2011 existiert das „Projekt Kunstrasen“ in Büsbach und endlich kam der Durchbruch, aber auch gleichzeitig eine große Herausforderung. Denn um mit dem Bau beginnen zu können benötigt der „Adler“ nämlich noch rund 40.000,- € Spendengelder. „Schon seit 2015 existiert ein separates Kunstrasenkonto, auf dem wir Spenden gesammelt und Überschüsse abgelegt haben. Dennoch wussten wir immer, dass eine Spendenaktion mit Bestätigung der Finanzierung unumgänglich ist. Das wir diese nun inmitten der Corona-Krise durchführen müssen, macht es natürlich nicht leichter für uns.“, sagt Jörg Mauelshagen, Jugendleiter des Vereins und Projektleiter.

Parzellenverkauf und andere Aktionen

Der Großteil des Betrags will der FC Adler Büsbach durch einen Parzellen- bzw. Flächenverkauf generieren. Auf der Internetseite adler-büsbach.fussball-kunstrasen.de kann sich jeder symbolisch ein Stück Kunstrasen ergattern. Insgesamt werden ca. 500 Flächen mit verschiedenen Parzellengößen angeboten. Für 40,- € ist z.B. eine Standard-Parzelle erhältlich. Bei erfolgreicher Finanzierung werden alle Unterstützer auf einer Sponsorentafel am Sportplatz Kranensterz verewigt. Zudem ist ein Verkauf einer limitierten Flasche mit den letzten Aschekörnern des Platzes geplant. Abseits dieser Aktionen nimmt der Verein Spenden auch Spenden auf das Kunstrasenkonto des Vereins entgegen: IBAN DE22 3905 0000 1071 1773 96

„Alle Spendenmöglichkeiten werden durch eine Flyeraktion und unsere Online-Präsenzen verbreitet. Wir müssen in kürzester Zeit möglichst viele Menschen erreichen, um den Baubeginn im Sommer ermöglichen zu können.“, sagt Rene Quicker, Mitglied im Vorstand und Teil des Projektteams.

Keine Einnahmen und Veranstaltung durch Corona

Aufgrund der Aktuellen Corona-Krise, und den damit verbundenen Wegfall laufender Einnahmen durch Veranstaltungen (u.a. Straßentunier, Beer-Pong-Tuniert) die nicht ausgeführt werden können, und dem des Getränkeverkauf, da das Vereinsheim geschlossen ist, ist der Verein aktuell stark auf die Spendenbereitschaft der Stolbergerinnen und Stolberger

„Es ist für alle eine absolute Ausnahmesituation. Viele Selbstständige und Vereine kämpfen um ihre Existenz und für uns führt kein Weg am Kunstrasenplatz vorbei, da dieser mittel- bis langfristig überlebensnotwendig für uns ist. Wir hoffen auf die Unterstützung vieler Stolbergerinnen und Stolberger, es zählt wirklich jeder Euro.“, sagt Andre Schroeder, ebenfalls Mitglied im Vorstand und Teil des Projektteams. angewiesen.

Durch den Wegfall von laufenden Einnahmen durch die Corona-Krise ist der Verein insbesondere auf die Spendenbereitschaft der Stolbergerinnen und Stolberger angewiesen. Das Vereinsheim ist geschlossen, wodurch der Getränkeverkauf wegfällt. Alle größeren Veranstaltungen wie das Straßenturnier und das Beer-Pong Turnier sind auf unbestimmte Zeit nicht möglich und bringen keine Einnahmen. „Es ist für alle eine absolute Ausnahmesituation. Viele Selbstständige und Vereine kämpfen um ihre Existenz und für uns führt kein Weg am Kunstrasenplatz vorbei, da dieser mittel- bis langfristig überlebensnotwendig für uns ist. Wir hoffen auf die Unterstützung vieler Stolbergerinnen und Stolberger, es zählt wirklich jeder Euro.“, sagt Andre Schroeder, ebenfalls Mitglied im Vorstand und Teil des Projektteams.

Der F.C. Adler Büsbach bedankt sich bereits im Voraus bei allen Unterstützern.

Alle Informationen befinden sich gebündelt auf der Internetseite des Vereins: www.adler-buesbach.de/projekt-kunstrasen